Kürbis, Plantains und Karotten grob in Stücke schneiden.Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und ebenfalls grob hacken.
Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch sowie Ingwer kurz anschwitzen.Dann Kürbis, Plantains und Karotten hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Gewürzmischung würzen und alles gut vermengen.
Die Zutaten mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen.Die Hitze reduzieren und alles sanft köcheln lassen.Optional: Alle Zutaten können auch direkt mit Wasser bedeckt und ohne Anbraten gekocht werden.So wird die Suppe milder und natürlicher im Geschmack — ideal für eine schnelle, unkomplizierte Variante. Sobald der Kürbis weich ist, die Stücke herausnehmen und schälen.Die geschälten Stücke wieder in den Topf geben und weiterköcheln lassen.(Bei Spaghetti-Kürbis ist die Schale sehr hart — bei Hokkaido entfällt dieser Schritt.)
Weiterkochen, bis auch Plantains und Karotten weich sind.Die Suppe anschließend fein pürieren, bis sie schön cremig ist.
Paprika und Currypulver hinzugeben, dann die vegane Kochsahne einrühren und die Suppe 3–5 Minuten auf minimaler Hitze ziehen lassen. Jetzt unbedingt abschmecken und nachwürzen, falls nötig — je nach Geschmack etwas mehr Salz, Pfeffer oder Gewürzmischung.
Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten und beiseitestellen.Die vorbereiteten Garnelen in etwas Salz, Pfeffer, Knoblauch und Öl marinieren und anschließend anbraten.
Die Suppe in Schalen füllen und mit Garnelen sowie gerösteten Kürbiskernen toppen.Warm genießen und den vollen westafrikanischen Twist spüren.