Kamerunische und Westafrikanische Küche neu interpretiert
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Wer schon oft meine Rezepte ausprobiert hat oder wenigsten meine Beiträge gelesen hat kennt sie: die Magic Sauce.

Was ist die diese “magische” Sauce überhaupt und woher kommt der Name?

Magic Sauce ist eine Art Allrounder, ein Passepartout. Ursprünglich habe sie als Marinade hergestellt für meine Fisch- und Fleischgerichte. Dann habe ich sie in anderen Gerichte auszuprobiert und es war super. Im Laufe der Zeit wurde neue Zutaten ausprobiert, manche weggelassen, bis ich zum für mich richtigen Geschmack gekommen bin.

Als voll berufstätige Mama, die aber Abends frisch kocht, muss es schnell und lecker gehen. Somit habe ich Magic Sauce in meiner Kochroutine integriert, indem ich eine große Menge zubereite, portioniere und einfriere. Das Beste daran, seitdem brauche keine industriell hergestellte Brühe voller Geschmackverstärker. Das Essen schmeckt super lecker und ist gesund.

Wie ist zu diesen Namen kam erzähle ich in einem anderen Post, nämlich in den vom Original.

Ich teile hier eine von viele Variante davon. Du kannst damit experimentieren und heraus finden welche Zutaten für Dich am besten geeignet sind.

Viel Spaß beim Nachkochen!


magic sauce

Zutaten


3 Lauchzwiebeln
1/2 Porree
3 Stangen Staudensellerie
5 Knoblauchzehen
1/2 grüner Paprika
Ca. 20 Blätter frische Basilikum
1 kleiner Bund frische Petersilie
1 kleiner Bund frische Koriander
20 Djangsang (Akpi Nüsse)
6 Stück Quatre côtés
5 Bêpê
½ TL Herbes de Provence
3 Rondelles
1 Finger Ingwer
1 EL Pfeffer (schwarz und weiß)
100 ml Speiseöl
1 EL Salz


Zubereitung


Die frische Zutaten wasche ich zuerst ganz normal mit kaltem Wasser. Danach gebe ich 2-3 EL Essig im letzten Spülwasser um evtl. Keime abzutöten oder zu neutralisieren. Somit kann die Magic Sauce ohne Bedenken auch roh verzehrt werden.


Die trockene zutaten werden, wenn nötig in einer Mörser zuerst zerkleinert. Das Kann der Fall sein z.B bei Ganze Pèbè und Rondelles


Alle zutaten in einem Mixer geben und mixen. Während des Mixens das Öl nach und nach zugießen bis alle Zutaten zu einem schönen, ebenmäßigen Püree geworden sind

magic sauce

Die Magic Sauce in einem sauberen Behälter füllen, im Kühlschrank bis zu einer Woche haltbar. Alternativ in kleineren Portionen teilen und tiefgekühlt bis zu einem Jahr oder mehr haltbar. Wobei ich gestehen muss, dass ich leider keine Aussage über die Länge machen kann. Bei mir hält das nie so lang 🙂


Das Ganze als Video



Et voilà! Bon appétit!


magic Sauce

Magic Sauce Reloaded

Prep Time 15 minutes
Total Time 15 minutes
Wer schon oft meine Rezepte ausprobiert hat oder wenigsten meine Beiträge gelesen hat kennt sie: die Magic Sauce

Ingredients

  • 3 Lauchzwiebeln 
  • 1/2 Porree
  • 3 Stangen Staudensellerie
  • 5 Knoblauchzehen
  • 1/2 grüner Paprika 
  • 20 Blätter frische Basilikum
  • 1 Bund frische Petersilie
  • 1 Bund frische Koriander
  • 20 Djangsang  ((Akpi Nüsse) )
  • 6 Stück Essèssè ( Quatre côtés )
  • 5 Bêpê (afrikanischer Muskatnuss)
  • 3 Rondelles (Country onion)
  • 1!2 TL Herbes de Provence
  • 1 Finger Ingwer 
  • 1 EL Pfeffer  ((schwarz und weiß) )
  • 100 ml Speiseöl  (oder mehr)
  • 1 EL Salz

Instructions 

  • Alle Zutaten putzen und in Wasser mit Essig gut waschen
  • Dann fein Schneiden und In einem Mixer geben
  • Das Ganze zu einer glatten Paste pürieren
  • In einem sauberen Gehälter Kühlschrank bis zu einer Woche haltbar und tiefgekühlt noch länger 

Notes

Die Magic Sauce kannst Du als Ersatz für industriell hergestellte Würfelbrühe benützen. Sie ist jedenfalls gesünder, indem Du die Magic Sauce in Würfeleisbehälter portionierst, einfrierst und somit nach Lust und Laune verwendest.
Du kannst ein paar Zutaten weglassen, durch andere ersetzen oder weitere hinzufügen. Experimentiere ruhig damit um die richtige Zusammensetzung nach Deinem eigenen Geschmack herauszufinden.
Bon appétit!
Fadi♥
Course: Condiments, Dip, Sauce
Cuisine: Kamerunisch, Westafrikanisch
Keyword: Afrikanische Küche, afrikanisches Essen, Kamerunische Küche, Westafrikanische Küche
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